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auf der Homepage des Jugendorchesters DIE ARCHE.

 

Idefix und Klöppelkunst (OVB vom 18.9.18)

Ungewöhnliche solistische Besetzung:Franz Lang am Vibraphon und Mintzu Lee am Marimbaphon wurden von Rainer Heilmann rhythmisch genau dirigiert. Janka

Rosenheim – Was muss das für ein Orchester sein, zu dessen Jubiläumskonzert eine ehemalige Fagottistin extra aus Norwegen anreist?

Was für eine Bindungskraft muss dieses Orchester haben! Die Rede ist vom Jugendorchester „Die Arche“, das Rainer Heilmann vor genau 30 Jahren gegründet hat und das er immer noch leitet. Dafür erhielt er in diesem Jubiläumskonzert im erfreulich vollen Rosenheimer Ballhaussaal nun den Musikpreis der Kultur- und Sozialstiftung Dr. Stöcker.

Rosenheims Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer hatte anfangs auch die Gäste aus Rosenheims Partnerstadt Briançon begrüßt: Die dürften sich gefreut haben, denn auf dem Programm standen an diesem Abend ausschließlich Werke französischer Komponisten.

Vor der Preisübergabe erklang sehr farbig und sehr forsch „Cortège“ aus der „Petite Suite“ von Claude Debussy (1862 bis 1918) in der Orchesterbearbeitung von Henri Büser. Die Streicher bemühten sich hier noch um klangliche Homogenität und das gesamte Orchester um den typisch silbrig-flimmernden Debussy-Klang.

Das „Double Concerto pour vibraphone, marimba et orchestre“ des 1961 geborenen Emmanuel Séjournè hat eine ungewöhnliche solistische Besetzung und eine rhythmisch höchst diffizile, synkopengeprägte Struktur. Es beginnt triumphal und entwickelt mit breiten, teilweise flirrenden Streicherklängen, Jazz-Passagen, Bar-Musik-Anklängen und einem Walzer eine echte Filmbreitwand-Wirkung. Die Orchesterschläge kamen ganz exakt, das groß besetzte Schlagwerk kam immer genau auf dem Punkt und am Schluss steigerte sich das Orchester durchaus ins Wild-Fetzige. Rainer Heilmann hielt mit genauer Gestik alles zusammen.

Franz Lang am Vibraphon und Mintzu Lee am Marimbaphon schufen bezaubernde Mischklänge, teilweise mit Wimmereffekten, teilweise mit virtuos gehandhabten parallel oder gegenläufig laufenden Tonskalen, und überwältigten immer wieder durch überraschende Klangeffekte und wirbelnde Klöppelkunst. Für den schier nicht enden wollenden Applaus bedankten sich die jungen Solisten mit einem Bach-Stück, zu zweit am Marimbaphon gespielt.

Ganz dienlich stellte sich Mintzu Lee für die „Symphonie fantastique“ von Hector Berlioz (1803 bis 1869) hinten an die Pauke und sorgte dort für unheimlich drohende und dröhnende Atmosphäre. Das Orchester erzählte eindringlich und plastisch das Schwanken zwischen ersehnter Idylle und hochgemuter Verzweiflung und man konnte hören, wie die „idée fixe“ (nach der übrigens der Hund Idefix in den Geschichten von Asterix und Obelix benannt ist!), also das Leitmotiv, durchs musikalische Geschehen wandert.

Das Orchester wurde immer sicherer, strebte nach leidenschaftlichem Ausdruck und erfasste genau den genialen Wahnsinn dieser Symphonie, diese „verzückte Leidenschaft“, von der Berlioz spricht, gestaltet gut die bebende Vorfreude auf den Ball und dann die schwelgende Walzermusik. Das Englischhorn und die Oboe, beide hervorragend, spielten elegisch schön den ländlichen Reigen, machtvoll und rhythmisch straff ertönte der Marsch zum Schafott und höllenwirbelig ging’s dann zum Hexensabbat: eine beeindruckende Orchesterleistung.

Als Zugabe für den langen und begeisterten Applaus gewährte das Jugendorchester noch einen Satz aus Debussys „Petite Suite“.

„Eine fantastische Erfolgsgeschichte“ (OVB vom 17.9.18)

Erfreut nehmen Rainer Heilmann und Lonika Herzog den Musikpreis entgegen, applaudiert von Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer. Janka

Der Musikpreis der Kultur- und Sozialstiftung Dr. Stöcker wird seit 2016 verliehen. Damals war der Kammerchor Rosenheim der erste Preisträger. Nun wurde das Jugendorchester „Die Arche“ mit diesem Musikpreis ausgezeichnet.

Rosenheim – Während eines Konzertes im Ballhaussaal (weiterer Bericht folgt im Kulturteil) überreichte Rosenheims Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer den mit 2500 Euro dotierten Preis an Rainer Heilmann, den Gründer und Leiter des Orchesters. Der nahm ihn sichtlich stolz und gerührt im Namen seines Orchesters entgegen, zusammen mit Lonika Herzog, der Vorsitzenden des Fördervereins und zugleich langjährigen Bratscherin in diesem Orchester.

In ihrer Laudatio sagte Bauer, seit seiner Gründung vor genau 30 Jahren habe sich das Jugendorchester „Die Arche“ zu einem „vielbeachteten und von Publikum, Presse und Fachleuten hochangesehenen Klangkörper entwickelt, der mit eindrucksvollen Konzerten in Rosenheim, in der Region oder München und bei Gastauftritten im Ausland seit Jahren seine hohe Qualität unter Beweis“ stelle.

Das Orchester setzt sich nahezu ausnahmslos aus Jugendlichen der Stadt Rosenheim und der Region zusammen und wird bei Bedarf durch renommierte Solisten verstärkt, die wiederum auch meist aus der Region stammen, früher einmal Mitglieder des Orchesters waren und mittlerweile professionelle Musiker sind.

Konstant hohes Niveau

Das konstant hohe Niveau des Orchesters und auch die Tatsache, dass das Orchester nach 30 Jahren immer noch besteht, sei in erster Linie dem Gründer und ehrenamtlichen Dirigenten Rainer Heilmann zu verdanken. Er schaffe trotz nicht ganz einfacher Rahmenbedingungen, wie beispielsweise ständiger Fluktuation bei den Jugendlichen, immer wieder, junge Musiker zu finden, zu fördern und zu wirklichen Höchstleistungen bei anspruchsvollen Programmen zu motivieren. Besondere Wirkung zeigt dabei das einwöchige „Trainingslager“ in Regello in der Toskana, von dem die jungen Musiker erst vor einer Woche zurückgekehrt sind.

Wichtiges Ziel des Dirigenten Rainer Heilmann ist das Heranführen Jugendlicher an das Orchesterspiel auf gehobenem Niveau – das war auch an diesem Abend wieder eindrucksvoll zu hören. Innerhalb der reichen musikalischen Landschaft in Stadt und Region nehme, so sagte die Oberbürgermeisterin weiter, „Die Arche“ daher eine wirkliche Sonderstellung ein und „ist alleine schon deswegen ein würdiger Preisträger des Musikpreises der Kultur- und Sozialstiftung Dr. Stöcker“.

In Anspielung auf die danach gespielte „Symphonie fantastique“ von Hector Berlioz bezeichnete die Oberbürgermeisterin die 30 Jahre „Die Arche“ als „fantastische Erfolgsgeschichte“, die es wert sei, dass der Musikpreis an dieses Jugendorchester geht.

In seiner Dankesantwort betonte Rainer Heilmann, die Arbeit an und mit der Musik gehe nur mit jungen Menschen, die Zeit und Energie aufbringen, um sich von ihm „traktieren“ zu lassen. Es ist Großes, was Rainer Heilmann seit 30 Jahren vollbringt.

Schöner üben in der Toskana (OVB vom 14.9.18)

Im Konzert in der Kirche von Cascia wurden die geprobten Werke präsentiert. re

Zur Vorbereitung des Konzertes am morgigen Samstag, 15. September, um 20 Uhr im Rosenheimer Ballhaussaal begab sich das Jugendorchester „Die Arche“ unter der Leitung ihres Gründers und Leiters Rainer Heilmann für eine Woche in Arbeitsklausur nach Regello in der italienischen Toskana.

Rosenheim/Regello – Lonika Herzog, die Vorsitzende des Fördervereins und langjährige Bratscherin im Orchester, berichtet von Bus und Pkw, die bei der Abreise nach Italien bis oben hin vollgeladen waren mit Koffern, zwei Harfen, einem Großaufgebot an Schlagwerk wie Marimba- und Vibrafon nebst diversen Pauken, Streichinstrumenten, Bläsern und Gepäck für 57 Personen. „Leider war der Reiseverkehr ziemlich heftig und wir waren über elf Stunden unterwegs“, erzählt sie. An eine abendliche Probe war deshalb nicht mehr zu denken.

Frisch renoviert war die Unterkunft im Casa Cares, einer Einrichtung der Waldenserkirche. Hier wurde in einer ehemaligen Kapelle jeweils dreimal täglich zwei bis zweieinhalb Stunden intensiv geprobt, nur unterbrochen von den gemeinsamen Mahlzeiten, Stimmproben und Freizeit zum Selberüben. Abends traf sich die Gruppe zu Kammermusik, Ratschen, Kartenspielen oder auch zu Rundläufen um die Tischtennisplatte. Einmal gab es einen Grillabend im Park des großen Gutsgeländes. Eine Einführung in die Olivenölherstellung mit Degustation brachte den Rosenheimern die nachhaltige Arbeit auf dem Gutshof, auf dem auch Honig und Marmeladen hergestellt werden, näher. Eine kleine Delegation machte sich auf den Weg nach Florenz zum Blasinstrumentenbauer, um eine Beule ausbessern zu lassen, die einen Posaunisten beim Spielen behinderte. Nachmittags ging es an diesem Tag zu einer Fahrt ans Meer nach Tirrenia bei Pisa, an einem anderen Tag stand eine kurze Wanderung in die Umgebung an, sodass immer wieder ein Ausgleich zum Proben geschaffen war. An einem Abend gab das Jugendorchester ein Konzert in der nahen Kirche in Cascia, das mit großer Begeisterung aufgenommen wurde. Auch Dirigent Rainer Heilmann war mit dem Gehörten zufrieden.

Die Rückfahrt nach Deutschland am nächsten Tag wurde unterbrochen in Lazise, Rosenheims Partnerstadt, durch ein dort gegebenes Konzert – was von allen eine große logistische Disziplin erforderte, mussten doch alle Instrumente in kürzester Zeit ausgeladen, in die Kirche Santi Zenone e Martino geschafft und nach dem Konzert schleunigst wieder verstaut werden. Auch hier wurde das Konzert gebannt und immer wieder mit Zwischenapplaus aufgenommen. Das „Arche“-Programm mit der „Symphonie fantastique“ von Hector Berlioz, dem Doppelkonzert für Marimba- und Vibrafon von Emmanuel Sejourné sowie einer Suite von Claude Debussy lockte auch laufend Touristen an. Die Italien-Woche war auch wichtig für die Gemeinschaft der jungen Orchestermitglieder, den Zusammenhalt und für die musikalische Arbeit.

Die Konzerte finden einmal am morgigen Samstag, 15. September, 20 Uhr, im Ballhaus statt – dabei wird dem Jugendorchester der Kulturpreis überreicht – sowie am Sonntag, 16. September, 19 Uhr im Wasserburg Rathaussaal. rj

Interview: „Machen wir mal was Anspruchsvolleres!“ (OVB vom 13.9.18)

Rosenheim/Wasserburg – Am Samstag, 15. September, wird Rainer Heilmann, Gründer und Leiter des Jugendorchesters „Die Arche“, während eines Konzertes im Ballhaussaal aus den Händen von Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer den Musikpreis der „Kultur- und Sozialstiftung Dr. Michael Stöcker“ empfangen. Seit 30 Jahren führt Rainer Heilmann mit jugendlichen Musikern gewichtige Werke der Klassik, aber auch der populären Musik auf und bietet jungen Solisten ein Podium für die ersten Auftritte. Heilmann ist kurz vorher von einer Probenwoche mit der „Arche“ in der Toskana zurückgekommen.

 Lieber Herr Heilmann, können Sie uns etwas über Ihr Leben und Ihren beruflichen Werdegang erzählen?

Rainer Heilmann: Geboren bin ich 1958 in München, aufgewachsen in Traunstein, da hab ich auch meine ersten Erfahrungen mit Musik gemacht, über meinen Vater, der selber leidenschaftlicher Cellist und Pianist war. Von dort aus hab ich als Jungstudent in Salzburg Unterricht gehabt. Die drei letzten Gymnasium-Jahre hab ich, weil mein Vater nach Rosenheim versetzt worden ist, am Ignaz-Günther-Gymnasium verbracht.

Haben Sie Musik studiert?

Ich hab zuerst Musik-Tonmeister studiert, in Detmold gibt’s so ein kombiniertes Studium. Aber irgendwann hab ich gemerkt, nur aufnehmen und hinterher Fehler ausmerzen, das ist gar nicht das, was ich wirklich will.

Wie sind Sie zum Unterrichten gekommen?

 Irmgard Miehle, Musiklehrerin am Karolinen-Gymnasium, hatte gerade ihren Mutterschaftsurlaub angetreten und ich bin von ihr gefragt worden, ob ich ihren Unterricht übernehmen könne. Das Tonmeister-Dasein und dieser Musikunterricht liefen dann ein paar Jahre parallel.

Vor 30 Jahren haben Sie dann Ihr Jugendorchester „Die Arche“ gegründet.

 Eigentlich schon vor 31 Jahren. Es war kurz vor Ostern, ich hatte da in Wasserburg und Rosenheim Schüler, die gute Musiker waren. Und da hab ich gesagt: „Wisst’s was, wir treffen uns in den Ferien, da machen wir mal was Anspruchsvolleres!“ Es war die „Simple Symphonie“ von Benjamin Britten – durchaus anspruchsvoll! Das hat ihnen dann Spaß gemacht. Dann hab ich gesagt, treffen wir uns mal am Ende der Sommerferien, da sind wir nach Amerang gegangen, haben in einer Turnhalle übernachtet, so matratzenlagermäßig, und haben alles mögliche versucht zu spielen. Das hat ihnen wieder so viel Spaß gemacht, dass wir uns dann regelmäßig getroffen haben, in verschiedensten Lokalitäten. Unsere Heimat für 20 Jahre war der Saal im Bürgerheim St. Martin.

Benutzen Sie immer die Original- oder die für Schulorchester bearbeiteten Partituren?

Es ist mir extrem wichtig, die originale Orchesterbesetzung den jungen Musikern nahezubringen und sie erleben zu lassen, was daraus für eine Leuchtkraft da entsteht.

Verlieren die jungen Musiker manchmal die Lust, weil es zu schwer ist?

Ich habe den Eindruck, dass ich ihnen sehr viel Zuversicht vermitteln kann, dass es dann schon auch wird. Ich bin eigentlich sehr zufrieden damit, dass es Leute gibt, die bei anderen Jugendorchestern, zum Beispiel in München, spielen und dann sagen, dass es sich eigentlich überhaupt nicht unterscheidet, was die musikalische Qualität und die gemachte Arbeit angeht. Manche haben mir signalisiert, dass in der „Arche“ eigentlich viel intensiver geprobt wird und sehr viel mehr rausgeholt wird.

Wie mischen sich die Anfänger und die schon ziemlich guten Musiker? Gibt’s da manchmal Reibereien?

Ich möchte sagen: Mir gelingt’s, dass die jungen Musiker untereinander das Gefühl haben, dass sie sich gegenseitig stützen können. Die Erfahreneren machen bei den Probentagen, wie jetzt gerade in Regello in der Toskana, die Einzelproben und begreifen dann auch die Verantwortung, dass sie als Erfahrene den anderen weiterhelfen können. Deswegen artet das nicht in einen Konkurrenzkampf aus, sondern ist ein gegenseitiges Unterstützen. Florian Eutermoser aus Neubeuern, der jetzt im Staatstheater am Gärtnerplatz spielt, hat mal gesagt, es sei erstaunlich, wie aus einem so amorphen Gebilde alles sich dann doch zusammenfügt und ein Orchester wird.

„Die Arche“ ist das Sprungbrett für viele Solisten. Sprechen diese Sie an oder kommen die zu Ihnen?

Teilweise wachsen die aus der „Arche“ heraus. Eigentlich war es fast immer so, dass die gekommen sind, um was machen zu wollen. Der Herbert Schuch ist damals gekommen und wollte Tschaikowsky machen, davor wollte die Rita Zimmermann das Grieg-Klavierkonzert machen.

Herr Heilmann, Sie sind jetzt 60 Jahre alt geworden: Was haben Sie noch für Pläne? Die Energie-Batterie ist noch gut geladen.

Ich plane aber inzwischen schon, die Arbeit des Jugendorchesters der Stadt Rosenheim zu erhalten, vielleicht in einer Art Orchester-Schule…

…die von der Stadt Rosenheim finanziert wird?

Davon träume ich nicht (lacht). Die Verbindung zu der Musikschule könnte noch stärker sein. Das wäre auch interessant für die Innphilharmonie.

Eine kritische Frage: Berlioz‘ „Symphonie fantastique“ am Samstag im Konzert – ist das nicht ein bisschen hochgegriffen?

Ist es. Aber ich wollte es mal machen, und man kann daran enorm wachsen. Das ging aber auch nur in Verbindung mit einer solchen Probenwoche wie jetzt in der Toskana. Ich kann aber sagen, dass wir sehr weit gekommen sind.

Wie ist es eigentlich zu dem Namen „Die Arche“ gekommen?

Es lag natürlich nahe: Jugendorchester Rosenheim. Aber das ging nicht, wie nicht nur junge Leute mitgespielt haben. Dann sind mir verschiedene Namen durch den Kopf gegangen: Orchester „Der Baum“ oder irgend so was. Und irgendwann hab ich mir gedacht: „Die Arche“ – weil es eben ein Auffangbecken sein kann für all diese Leute. Interview: Rainer W. Janka

Rainer Heilmann. Janka

DIE ARCHE erhält Musikpreis (OVB vom 14.8.18.)

Rosenheim – Das Jubiläumskonzert „30 Jahre Orchester Die Arche“ inklusive der Verleihung des Musikpreises der Kultur- und Sozialstiftung Dr. Michael Stöcker findet am Samstag, 15. September, um 20 Uhr im Ballhaus Rosenheim statt. Zur Vorbereitung auf dieses Ereignis fährt die Gruppe überwiegend junger Leute eine Woche nach Reggello in der Toscana, um sich für diesen Tag fit auf ihren Instrumenten zu machen. Auf dem Programm des Konzerts stehen die Symphonie fantastique von Hector Berlioz, Stücke aus der Petit Suite von Claude Debussy und ein Konzert für Marimbaphon und Vibraphon von Emmanuel Sejourné. Solisten sind das Duo Lee und Lang, mit Franz Lang aus Rosenheim. Rosenheims Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer wird den Preis überreichen. Das Konzert wird am Sonntag, 16. September, um 19 Uhr im Wasserburger Rathaussaal wiederholt. Karten gibt es im Vorverkauf bei Musik Humbach in der Rosenheimer Papinstraße 7, bei „Der Bleistift“ in Schloßberg sowie für das Konzert in Wasserburg bei Bücher Herzog in der Wasserburger Salzsenderzeile 10. re

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